Schlagwort: Investoren

  • Wem gehört die Stadt?

    Das Netzwerk „Stadt für alle“ hat eine Broschüre von Texten und Analysen darüber herausgebracht, wie „Investoren die Stadt verändern“.

    Die Broschüre gibt es ab nächste Woche im Printformat im Sputnik, im Freiland, im Rechenzentrum und im Projekthaus. Gern schicken wir Euch ein welche für Eure Aktionen zu.
    Hier gibt es sie zum Runterladen:

  • Sich politisch einmischen kostet Geld …

    ... deshalb bitten wir Euch, uns zu unterstützen!

    Ja, bisher hat das alles so geklappt: Wir haben zusammen gelegt, haben auch mal einen Zuschuss bei kleinen Stiftungen beantragt, haben viel eigene Zeit und Mittel reingesteckt.
    Jetzt brauchen wir aber mal Eure Unterstützung!
    Die Gebühren für die Abmahn – und Unterlassungsverfügung von Trockland betragen 865 € (das Problem haben wir unten noch einmal aufgegriffen!), die Gestaltung und der Druck der Broschüre „Wem gehört Potsdam?“ , die wir demnächst rausbringen werden wird auch etwa 800 € kosten.

    Deshalb bitten wir Euch um Unterstützung!
    Wir wollen im Herbst auch eine Soliparty machen (na, welches Haus hat Lust, Zeit und Interesse??), aber aktuell brauchen wir ein wenig „Kleingeld“, um weiter für eine andere Idee von Stadt zu kämpfen.

    Dazu können wir dieses Konto nutzen:

    Initiative Grundrechte
    MBS Potsdam
    BIC: WELADED1PMB
    IBAN: DE97160500003502022983
    Zweck: Spende Stadt für alle

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  • Aufregung in der Firmenzentrale von Trockland

    Zu Besuch beim einem Immobilienkonzern

    Eine Delegation des Netzwerkes „Stadt für alle“ Potsdam hat heute die Firmenzentrale der Trockland Management GmbH in Berlin besucht.
    Anlass war ein Gebührenbescheid für eine ebenso umstrittene Abmahn – und Unterlassungsverfügung gegen das Netzwerk.
    Wir wollten in bar und persönlich bezahlen und hatten gleich noch eines der großen Trockland – Transparente mit, die immer noch auf dem RAW Gelände hängen.

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  • Immobilien-Konzern mahnt Netzwerk ab!

    Die Trockland Management GmbH – vertreten durch eine Rechtsanwaltsgesellschaft vom Potsdamer Platz 1 in Berlin – schickte am 04.07. eine Unterlassungsverfügung an den Mediamaro e.V. und forderte eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung binnen dreier Werktage ein. Warum?

    Die Trockland Management Gmbh steht in Verbindung mit dem RAW-Projekt in Potsdam und der Mediamaro e.V. ist unser netztechnische „Heimat“. Eigentlich steht www.potsdam-stadtfueralle.de im Focus des Immobilienkonzerns, weil wir verschiedene „RAW-Dossiers“ zu Jahresbeginn veröffentlicht haben.

    Das Vorgehen der Anwälte passt zur öffentlichen Debatte um die Rolle von Immobilienkonzernen in deutschen Städten. Wie groß muss eigentlich deren Angst vor Image-Verlust sein, oder gar darüber, dass durch intensive Recherchen ans Licht kommen könnte, dass doch nicht alle Geschäftsgebaren „sauber“ sind.

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  • Neue Studie der R. Luxemburg – Stiftung

    Profitmaximierer oder verantwortungsvolle Vermieter?

    Auch, wenn die Studie die wichtigsten Immobilienkonzerne in Berlin beleuchtet, ist sie für Potsdam ganz wichtig. Mit der Deutschen Wohnen, Vonovia und – was viele gar nicht auf dem Schirm haben – der TAG (Waldstadt, Stern, Eiche) haben wir die ganz Großen der Branche auch in Potsdam. Das Hilfswerk der Evangelischen Kirche vermietet nicht nur Wohnungen, sondern spendet (wie wir berichtet haben) die Mieteinnahmen auch mal an die Stiftung Garnisonkirche.
    Aber lest einfach selbst:

  • Dossier: Wolfhard Kirsch

    Dossier zu einem der wichtigsten lokalen Immobilien – Unternehmer – Wolfhard Kirsch
    Oder: Wie gut das Geschäft mit Wohnen, Politik und ein neoliberales Wertebild in Potsdam zusammenpassen

    Das Redaktionsteam des Blogs „Stadt für alle“ veröffentlicht ein weiteres Dossier zur Frage „Wem gehört Potsdam?“.

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  • Was andere schreiben …

    Wir dokumentieren:

    Heute: Aus der FAZ zur Wohnungsfrage und Enteignungsforderungen,
    Aus der Süddeutschen Zeitung zur Alternative „Mietshäusersyndikat“

    Wenn schon die FAZ einen Stadtgeografen folgenden Satz sagen lässt: „Ich würde eher sagen, eine Abschreckung von Investoren ist genau das, was wir jetzt brauchen.“ – dann zeigt dies ganz gut die Brisanz der sozialen Frage „Wohnen“ in Deutschland.

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  • Wem gehört eigentlich die Speicherstadt?

    Die Speicherstadt: Luxus – und Anlagequartier in Potsdams Mitte

    Die Potsdamer Speicherstadt ist ein mehrere Zehntausend m² großes Innenstadtgebiet zwischen Havel, Brauhausberg und Hauptbahnhof. Früher standen hier die Getreidespeicher der Stadt – inklusive des recht berühmten Persius – Speichers.

    Während es vor 10 – 15 Jahren noch recht viele hitzige Debatten um die Wiedernutzung und Bebauung dieses wichtigen Quartiers gab ist es heute recht ruhig geworden um die Speicherstadt – eigentlich zu unrecht.

    Dabei ist gesamte Entwicklung der Speicherstadt ist ein Lehrstück für eine investorenorientierte Stadtpolitik zu Ungunsten der Stadt selbst.

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  • Wem bezahle ich eigentlich Miete?

    Und: Wem gehört die Stadt?
    Eine Anleitung zu notwendigen Recherchen.

    Bei der Infoveranstaltung zu den Bauplänen auf dem RAW – Gelände war es mal wieder soweit: Im Gleichklang wiesen Projektentwickler und Bauverwaltung das Interesse von Bürger*innen zurück, endlich erfahren zu wollen, wer eigentlich hinter den Investoren steht, wer hier so viel Geld und Gewinn machen will.

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  • Eine schwierige Premiere

    Die MieterInnen der Wichgrafstraße 11 kämpfen um das Vorkaufsrecht

    Was in vielen Städten längst Alltag ist, könnte für Potsdam eine Premiere werden.
    In der der Wichgrafstraße 11 in Potsdam Babelsberg kämpfen die MieterInnen darum, dass die Stadt ihre sogenanntes „Kommunales Vorkaufsrecht“ wahrnimmt.

    Darum geht es:

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