Autor: Administrator

  • „Preußische Retroseligkeit“

    „Zweiter Frühling“ – Die Süddeutsche Zeitung zur Entwicklung der Potsdamer Mitte

    Mal wieder: Eine kritische, fundierte und differenzierte Analyse Potsdamer Stadtentwicklung – in der Süddeutschen Zeitung und nicht in MAZ oder PNN.

    Vielleicht liest das auch „das sogenannte neue Potsdamer Bürgertum …, sofern es in seinen styroporweißen Villen am Heiligen See nicht nur Tesla-Kataloge oder Buchattrappen in den Bibliotheken stehen hat.“ – um eine der vielen schönen Formulierungen zu zitieren:

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/ddr-architektur-zweiter-fruehling-1.4035748

     

  • Stadtgeburtstag kritisch begleitet – Teil 2

    Flyer, Plakate und Platzverweise – auch eine Form, diesen Stadtgeburtstag zu begehen…

  • Festsitzen in Krampnitz – das städtische Verkehrskonzept

    Städtische Verkehrskonzepte

    Vor 170 Jahren bekam Potsdam einen Bahnanschluß. Der Hauptbahnhof ist jünger, da die letzten verbliebenen Reste des denkmalgeschützten Bahnhofs 1998 abgerissen wurden, um die allen bekannten Bahnhofspassagen hinzusetzen. Beinahe hätte damals schon die Stadt ihren Unesco-Titel wegen des überdimensionierten Bahnhofs verloren. Der damals amtierende Bürgermeister ist über den Bahnhof politisch gestolpert und mußte abdanken, dem amtierenden Oberbürgermeister ist der Unescotitel nach eigenem Bekunden aber auch  nicht das Wichtigste.

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  • Die kleine Stadtführung – heute: das Brandenburger Tor

    Die kleine Stadtführung

    Am einstigen westlichen Ortstausgang von Potsdam gelegen, kann das barocke Brandenburger Tor auf eine spannende Geschichte zurückblicken. Dabei sind auch die letzten 20 Jahre nicht frei von Skurrilitäten.

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  • Der kleine Historiker – wie man mit Statistik lügt

    Der kleine Historiker

    Statistik soll eigentlich dazu dienen, vom Kleinen auf das Große zu schließen und damit Zusammenhänge besser erkennbar zu machen. Doch seit es Statistik gibt, wird diese auch genutzt, um durch flexible Interpretation die eigene Meinung zu untermauern. Wie beim scheidenden Oberbürgermeister. Etliche Probleme wird er hinterlassen: Unzureichender Nahverkehr, ein chaotisches Verkehrskonzept, schlechte Bildungsversorgung, die Kindergartengebühren, einen angespannten Wohnungsmarkt und eine gespaltene Stadtgesellschaft.

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  • Pläne vs. BürgerInnen

    Nutzungskonflikte der Stadtplanung

    Das – von der aktuellen Stadtregierung ja so hochgelobte – Wachstum der Stadt bringt immer mehr Nutzungskonflikte in Potsdam hervor.

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  • Stadtplanung komisch…

    Falsche Stadtplanung

    Im Bornstädter Feld soll jetzt das nächste und letzte Baufeld ausgewiesen werden – für Einfamilien – und Reihenhäuser.

    Das ist gleichzeitig die nächste gravierende Fehlplanung bei der Stadtentwicklung in Potsdam.

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  • Mal wieder: Wie andere Potsdam sehen

    FAZ Sonntagszeitung: „Besuchen Sie Potsdam, solange es noch steht!“

    Wieder einmal haben bekannte überregionale Medien eine andere Sicht auf die Entwicklung in der Potsdamer Mitte.

    Aber lest einfach selbst:

    20180701_F.A.S._Seite 66

  • Warum Potsdam diese Seite braucht!

    Herzlich willkommen auf der Plattform Potsdam – Stadt für alle!

    Auf dieser  Seite haben wir endlich eine Öffentlichkeit dafür geschaffen, dass es auch andere Sichtweisen auf die drängenden Probleme dieser Stadt gibt. Hier werden wir keine Luxusbauprojekte gefeiert, hier setzen wir uns kritisch mit dem Wiederaufbau der Kopie einer barocken Stadtmitte auseinander, hier kommen Mieterinnen und Mieter und ihre Initiativen zu Wort, hier steht das, was bei MAZ und PNN nicht geschrieben und gezeigt wird.

    Macht mit! Infomiert uns über über die Konflikte in der Stadt, die Investoren oder Eure Aktionen und Projekte!
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  • Kommentar zum Ehrenamtspreis 2018

    Komisches Gefühl
    Kommentar zur Verleihung des Ehrenamtspreises an „Stadtmitte für alle“ und „Mietenstopp – Bündnis“

    Kein Zweifel, dieser Preis ist verdient.
    Seit Jahren engagieren sich Hunderte BürgerInnen dieser Stadt für eine soziale, offene, vielfältige und bezahlbare Stadt. Sie veranstalten Demonstrationen gegen den Ausverkauf der Mitte und ihren privaten, barocken Umbau, sie organisieren Konferenzen wie jüngst das „Wohnpolitische Forum“, eignen sich auf kreative und friedliche Weise öffentliche Flächen (wieder) an wie beim 24 – Stunden – Staffellauf oder beim „Aufstand“ kürzlich auf dem Alten Markt.

    Trotzdem.
    Dieser Preis verursacht ein ganz komisches Gefühl.

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