Autor: cali

  • Die 7 Mythen der Garnisonkirche

    von Carsten Linke

    2019: 100 Jahre Weimarer Republik, 100 Jahre Bauhaus … und 100. Jahrestag der Ermordung von Luxemburg und Liebknecht durch Angehörige der Garde-Kavallerie-Schützen-Division. Letzteres geschah am 15.Januar. Der 15.Januar 2019 ist auch der 15. Jahrestag des „Rufes aus Potsdam“.

    Ein Anlass, sich dem Aufruf, den Rufenden und ihre Argumenten zu widmen. Vor allem den vielen falschen Versprechen, den geschichtlichen Verdrehungen und gezielten Inszenierungen gilt siebenfach die Aufmerksamkeit.

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  • Weihnachten a la Garnisonkirche

    Weihnachten – das Christfest. Ein Fest der Liebe und Geschenke. Ein Beitrag über seltsames Brauchtum, Bestechung, Geschenke, Wunder, die Garnisonkirche und deren besondere Besinnlichkeit. Ein Beitrag zur Erhellung, zum Lichterfest. Ein Artikel, der so nie in MAZ und PNN zu lesen sein wird! Aber hoffentlich auch Journalisten zum Nachdenken und Recherchieren verhelfen wird. Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art.

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  • Raum-Sichtbarkeit-Vernetzung

    „Laden[ ]Lokal – Raum | Sichtbarkeit | Vernetzung“
    Am 17. Dezember findet unter diesem Titel eine Tagung im Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum Potsdam statt.

    An diesem Tag sollen alle in einen intensiven Austausch gehen und auf dem Podium, am runden Tisch, im Praxisinput und dazwischen diskutieren, wie das Potential von Kreativhäusern und lokalen Produzent*innen (gemeinsam) sichtbar gemacht werden kann. Es soll über geeignete Konzepte, praktische Herausforderungen sowie Lösungsansätze gesprochen werden.

    Besonders empfehlen möchte ich euch:

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  • Garnisonkirche – ein Goldenes Kalb für Potsdam

    Im Oktober 2017 fand (30 Jahre nach der Einweihung des Glockenspiels in einer Iserlohner Kaserne, welches als Startschuss des Wiederaufbaus der ehemaligen Hof- und Garnisonkirche gilt) ein Baustartgottesdienst an der Breiten Straße statt. Seither wurde eine Menge Beton und Geld im Sand versenkt. Verzögerungen, Mehrkosten und die Gier nach neuem, öffentlichem Geld sind projektimmanent.

    Die Öffentlichen Kassen subventionieren das Bauvorhaben direkt und indirekt. Zusätzlich tragen sie die Nebenkosten des „Götzenbildes“. Es ist das „Goldene Kalb“ derer, die vorrangig aus den alten Bundesländern auszogen, um Potsdam zu ihrem Preußen-Disney umzubauen.

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