Kategorie: Bürger:innen- und Mieter:inneninitiativen

Hier dokumentieren wir Aktionen, Forderungen und Stimmen der vielen stadtgesellschaftlichen Initiativen.Ob zur geplanten Verkleinerung des Strandbads Babelsberg, zum Staudenhof, in den Kämpfen um eine „Stadtmitte für alle“ und gegen einen barocken Stadtumbau – immer wieder melden sich Büger*inneninitiativen zu Wort, um ihre Positionen öffentlich zu machen. Hier geben wir ihnen ein Podium.

  • Freiland gerettet?

    Aber…

    Nun hat das Kulturzentrum Freiland endlich wieder einen verbindlichen Pachtvertrag.
    Mit einer Laufzeit von einem Jahr und unter krassen Bedingungen erkämpft.
    Es wird Zeit, über Alternativen nachzudenken.
    Erst einmal aber dokumentieren wir die Erklärung des NutzerInnenplenums:

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  • Erklärung der BesetzerInnen der Gutenbergstraße 67

    Wir dokumentieren:
    Die Erklärung der BesetzerInnen der Gutenbergstraße 67

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  • Wertgutachten, Höchstgebote, Ignoranz

    Wie in Potsdam gemeinschaftliche Wohnprojekte verhindert werden

    Kurz vor der Stichwahl zum Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam haben sich mehrere Wohnprojektinitiativen direkt an die beiden verbliebenen KandidatInnen gewandt.

    Tenor: Sie brauchen dringend Unterstützung, da vor allem die kommunalen Gesellschaften ProPotsdam und Stadtkontor mit allen Mitteln gegen solche Gemeinschaftsprojekte agieren und ihnen immer neue Hindernisse in den Weg legen.

    Wir dokumentieren hier die wichtigsten Briefe und Presseerklärungen.

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  • Wohnen als Grundrecht – vielleicht auch mal in Potsdam

    Ein Bericht von Andrzej Kraijnik

    Am 20. September fand in Berlin das Wohnungspolitische Forum statt. Gegen die Interessen der Immobilienlobby, die man durchaus mit den Interessen der bundes-regierenden Parteien gleichsetzen kann, wurden hier Konzepte erarbeitet, mit denen die Spekulation eingedämmt und das Risiko des Wohnungsverlustes gemindert werden kann. Gerade für Potsdam wären solche Konzepte hilfreich. Hat sich hier der Effekt des „reichen Nordens“ und des „armen Südens“ für dessen Benennung seinerzeit Oberbürgermeister Platzeck schon viel Kritik einstecken mußte, unter seinem Nachfolger Jakobs doch politisch gewollt weiter verstärkt und beschleunigt.

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  • Wir dokumentieren: Erklärung der AktivistInnen der Gubbi67

    Freiräume erkämpfen, Utopien diskutieren

    Wir protestieren damit gegen die Umstrukturierungspolitik der Stadt Potsdam der letzten fast 30 Jahre, die in ihrer Folge die Reichen immer reicher, und die Situation der Ärmeren in der Stadt immer schwieriger gemacht hat. Während die Stadtregierung mit dem FH-Abriss sämtliche Ideen für einen unkommerziellen Kultur- und Begegnungsort zerstört hat, eröffnet die Besetzung einen Freiraum in der Innenstadt, der sich gegen den rabiaten Kahlschlag und Ausverkauf stellt.

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  • Zusammen gegen Mietenwahnsinn

    Wir dokumentieren:
    Aufruf für eine Politik, die Wohnraum für alle schafft!

    Gemeinsam gegen Spaltung, Verdrängung und Wohnungslosigkeit – bezahlbarer Wohnraum für alle statt mehr Rendite für wenige.

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  • Eine andere Stadt ist möglich!

    Kommentar zum Ausgang der OB – Wahl in Potsdam

    Potsdam hat gewählt.
    Potsdam hat anders gewählt als der Bundes – oder Landestrend.
    Potsdam hat ein Zeichen gesetzt.
    Eine andere Stadt ist möglich.

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  • Signal zur OB – Wahl: Rechnet mit uns!

    Großdemo in Potsdam: „Stadt für alle!“

    Am Wochenende der Oberbürgermeisterwahlen hat die kritische Stadtgesellschaft ein eindrucksvolles Signal an alle OB – KandidatInnen gesendet: Egal, wer gewählt wird, rechnet mit dem Widerstand gegen Privativiserung, barocken Stadtumbau, die Zerstörung von Freiräumen und eine zerstörerische Verkehrs – und Klimapolitik!

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  • „Raus mit denen!“

    … so kommentierte der Chef der Kommunalen Immobiliengesellschaft (KIS) in Potsdam die Versuche, über die Besetzung in der Gutenbergstraße und drohende Eskalationen zu verhandeln und lieber miteinander zu reden.

    Am späten Freitag abend haben rund 20 AktivistInnen eine ehemalige Schule in der Potsdamer Innenstadt besetzt. Sie demonstrierten damit für bezahlbaren Wohnraum und kulturelle Freiräume in der Stadt.

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  • Die Stadtgesellschaft zur Wahl …

    Auf gehts!:

    Am Sonntag ist die Wahl zum Amt des künftigen Oberbürgermeisters in Potsdam.
    Eine Menge Menschen scheinen wenig Vertrauen darin zu haben, dass dies tatsächlich einen Politikwechsel in der Stadt bewirken wird.
    Deshalb demonstrieren am Wochenende FreiraumaktivistInnen, KlimaaktivistInnen und viele Andere für eine „Stadt für alle!“.
    Am Samstag geht es ab 14.00 Uhr zur Blockade auf die Lange Brücke: „“ENDE GELÄNDE WAGEN!“ und „SOLIDARITÄT MIT DEM HAMBACHER FORST“!
    Und diese Aktion vereinigt sich dann mit der Demonstration: „Stadt für alle – Raus auf die Straße für ein Potsdam für Alle! Hohe Mieten, die rabiate Abrisspolitik, die Privatisierung des öffentlichen Raums“.

    Bitte auf weitere Ankündigungen achten!

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