Schlagwort: Abriss

  • Schrott oder Chance – Potsdam in Bordeaux

    Die 414films-Doku „Schrott oder Chance – Ein Bauwerk spaltet Potsdam“ über die Abrissdebatte rund um die ehemalige FH am Alten Markt in Potsdam ist für zwei Wochen (bis 01.10.2021) auf der Online-Plattform des Goethe-Instituts „Goethe On Demand“ zu sehen! Der Film wird als Rahmenprogramm zur derzeit im Goethe-Institut Bordeaux laufenden Fotoausstellung DÉCONSTRUCTIONS von Daniel Poller über den FH-Abriss gezeigt:

    Zur Pressemitteilung: https://www.goethe.de/resources/files/pdf236/cdp-daniel-poller-expo-dconstructions-doc-schrott-oder-chance.pdf 

    Zur Ausstellung: https://www.goethe.de/ins/fr/de/sta/bor/ver.cfm?fuseaction=events.detail&event_id=22225463 

    Zum Film: https://bordeaux.goethe-on-demand.de/movies/schrott-oder-chance 

    Ihr könnt den Film kostenfrei sehen, müsst euch aber einmalig mit eurer Emailadresse registrieren. Viel Spaß beim Gucken wünschen das 414films-team und das Netzwerk Stadt-für-alle.

  • Bauen im Bestand

    Der FÜR e.V. und 414films laden morgen (Donnerstag, 9.9.) herzlich in den Hof des Kunst- und Kreativhauses Rechenzentrum zum Themenabend „FÜR – BAUEN IM BESTAND“ ein.
    An diesem Abend wird es darum gehen, warum das „Bauen im Bestand“ die Zukunft und Abriss (auch von Teilen des RZ) aus diversen Gründen nicht mehr tragbar ist. 

    Zu Erhalt und Transformation spricht um 19 Uhr zuerst Architekt Eike Roswag-Klinge (Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Berlin, ZRS Architekten Ingenieure, Natural Building Lab/TU Berlin) und im Anschluss an eine offene Diskussion wird um 21 Uhr dann die Dokumentation von 414films „Schrott oder Chance – Ein Bauwerk spaltet Potsdam“ über die Abrissdebatten rund um den ehemaligen FH-Bau am Alten Markt gezeigt.

    Filmtrailer: https://vimeo.com/356019363

    Einlass: 18:30, Vortrag: 19:00, Film: 21 Uhr 
    Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Mehr Infos zu Film und Vortrag findet ihr hier: https://rz-potsdam.de/cms/event/fuer-bauen-im-bestand-auftakt-der-reihe/

  • Spaltung statt Versöhnung am 17. Juni

    Der 17. Juni ist als Tag des Aufstandes im Jahre 1953 und als westdeutscher Feiertag zur Einheit im kollektiven Gedächtnis. Die Stiftung Garnisonkirche nutze den Tag jedoch erneut, um die (Stadt-)Gesellschaft zu spalten. Die gestern erneuerte und einstimmige erhobene Forderung des Kuratoriums der Stiftung Garnisonkirche nach Baufreiheit auf dem Grundstück des Kirchenschiff der Garnisonkirche ist eine moralische Katastrophe. Sie lässt eine Bereitschaft für die von der Stadtverordnetenversammlung auf den Weg gebrachte ergebnisoffene Diskussion um die Zukunft des Ortes vermissen. Die Einstimmigkeit ist bedenklich, da auch der OBM Schubert Mitglied dieses Kuratoriums ist. Was ist von seinem angeblich ergebnisoffenen Vier-Stufen-Plan zu halten? Irreführung der Betroffenen, der Stadtpolitik? Alles nur wieder Scheinbeteiligung?

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