Schlagwort: Fachhochschule

  • Make Potsdam great again

    Neue Ausgabe der Zeitschrift „sub/ urban“

    In der neusten Ausgabe der online – Zeitung „sub/ urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung“ gibt es auch einen spannenden Artikel zur Entwicklung von Potsdam.

    Unter dem Themenschwerpunkt „Stadt von oben“ haben A. Tomczak, M. Lutz und H. Zschoge eine lesenswerte Analyse darüber geschrieben, wie und warum der barocke Stadtumbau in Potsdam durchgesetzt werden konnte.
    Den Artikel gibt es hier:

    Make Potsdam great again

    Viele weitere ganz spannende Artikel finden sich unter diesem Link:

    http://www.zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/issue/view/39

    Daraus werden wir in Kürze weitere – für Potsdam wichtige Passagen veröffentlichen.

  • Solidarität mit den Besetzern der ehemaligen Fachhochschule

    Wir dokumentieren:  Presseinformation zum Prozess gegen Besetzer der ehemaligen Fachhochschule Potsdam

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  • Kommentar zum Wahlk(r)ampf in Potsdam

    NICHT abgedruckter Leserbrief an die MAZ

    Leserbrief an die Märkische Allgemeine Zeitung, zum Artikel „Janny Armbruster kämpft für einen attraktiveren Nahverkehr“ vom 02.08.2018

    Das Interview mit Janny Armbruster macht es nochmal deutlich: Die Potsdamer Grünen stehen – entgegen dem historischen Selbstverständnis der Partei – für Abrisse und gegen eine behutsame Stadtentwicklung, die konstruktiv mit den Gegebenheiten der zentralen, identitätsstiftenden Orte der Stadt arbeiten würde. Aktuell haben sie ein wichtiges Etappenziel erreicht: Das Gebäude der Fachhochschule am Alten Markt ist nun vernichtet.

    Fehlt offenbar nur noch der Staudenhof, mit dem Armbruster nun doch (im Widerspruch zum vorherigen Bekenntnis für den Erhalt des Gebäudes) erneut ein Problem zu haben scheint, da er „nicht mehr in einer Höhe mit den neuen Wohnkarrees auf der Fläche des abgerissenen FH-Gebäudes“ stehe. Denn das wird sicherlich die Besessenheit einiger Potsdamer Ästheten, auch unter den Grünen, von der Wiederherstellung des barocken Stadtbildes stören. Doch damit nicht genug: Dass Frau Armbruster auf ihren Plakaten mit „Stadt für Alle – Was sonst“ wirbt, wirkt vor dem Hintergrund der teuren Stadtzerstörung, die in den vergangenen Jahren von den Vertretern ihrer Partei vorangetrieben wurde, ziemlich verlogen. Die besagten Wohnkarrees werden wohl mehrheitlich von wohlhabenden (Neu-)Potsdamern bezogen, zudem soll das Gebiet zu einem erheblichen Teil mit Gewerbeeinheiten bebaut werden. Kulturelle oder gar künstlerische Angebote sind nicht vorgesehen.

    Dabei hätten die Grünen die Chance gehabt, in 2016 den erfolgreichen Bürgerentscheid gegen die Abrisse anzunehmen und spätestens dieses Jahr den Abriss des FH-Gebäudes auszusetzen, um nochmal neu nachzudenken. Mit dem Gebäude gab es große Pläne: Eine Bürgerinitiative wollte dort mit Unterstützung von Trias-Stiftung und GLS-Bank günstige Räume für Kultur, Bildung, Wissenschaft, Sport und Wohnen schaffen und der Stadt das Gebäude für 6 Mio. Euro abkaufen. Als Kompromiss hätte man immer noch die Flächen entlang der Friedrich-Ebert-Straße neu bebauen können. Stattdessen wurde das Gebäude für teures Geld abgerissen und das Grundstück zu Festpreisen verscherbelt. Investoren dürfen sich freuen, wenn sie sich – nach nun folgenden 5 Jahren Dauerbaustelle – eine goldene Nase mit Anwaltskanzleien und Cappuccinos für 3,50 EUR verdienen werden.

    Wie geht es weiter mit den wenigen noch verbleibenden sozialen, kulturellen und künstlerischen Angeboten für den schmalen Taler in der Stadt? Rechenzentrum – Abriss in 5 Jahren zu Gunsten des Neubaus einer Kirchenkopie mit militaristischen und gar faschistischen Ehren, Minsk – Abriss oder Erhalt sind ungewiss, Freiland – das große Zittern beginnt, ob und für wie lange die Verträge verlängert werden. Auf Betreiben von Saskia Hüneke von Bündnis 90/ Die Grüne müssen auch das Strandbad Babelsberg und ein Segelverein mit einer 20 Kinder starken Jugendgruppe weichen, damit die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten einen historischen Fußweg im Park wiederherstellen kann.

    Fazit: Die Kolleginnen und Kollegen von Frau Armbruster aus der Stadtfraktion waren es, die gemeinsam mit SPD und CDU verhindert haben, dass in dem alten Fachhochschulgebäude eine wahre „Stadt für Alle“ entsteht! Und auch in Bezug auf einen weiteren Armbruster-Wahlspruch – „Kiez, Kultur und Kinder“ ist leider festzustellen: Frau Armbruster betreibt Augenwischerei im ganz großen Stil – und das ist noch diplomatisch ausgedrückt!

    Axel Dierich, Potsdam den 23.08.2018

  • Schwere Schadensbilanz

    Das Bündnis „Potsdamer Mitte neu denken“ lädt ein …

    … zum OB – Talk am 11. September ins Freiland.
    Und fragt:

    Ob der neue OB als Beitrag der Geschichtsaufarbeitung im Umgang mit dem Bürgerwillen einer Stiftung zum Wiederaufbau der Fachhochschule in der Stadtmitte beitreten würde?

    Ob der neue OB sich im Falle des Falles an das Minsk anketten würde, so es denn zum Abriss freigegeben werden sollte?

    Ob der neue OB bereit ist, zu verhindern, dass Bürgerbeteiligung inszeniert wird, um längst getroffen Entscheidungen den Schein der Legitimation zu geben?

    Alle diese Fragen und die Antworten der OB – Kandidaten darauf:

    https://www.potsdamermitteneudenken.de

  • Stadtgeburtstag kritisch begleitet – Teil 2

    Flyer, Plakate und Platzverweise – auch eine Form, diesen Stadtgeburtstag zu begehen…

  • Wir stehen auf für eine andere Stadt!

    Aufstand in Potsdam!

    Am Samstag, den 9. Juni 2018 sind Hunderte BürgerInnen dieser Stadt „aufgestanden“, um ihre Positionen für eine andere Stadt zu präsentieren.

    „Die spezielle Gruppe mit ihren speziellen Interessen“ (Orginalton des Oberbürgermeisters bei der letzten SVV) stand unter anderem auf:

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  • Pressemitteilung des Bündnisses „Stadtmitte für alle“

    Wir dokumentieren: Pressemitteilung des Bündnisses „Stadtmitte für alle“ zum ersten Prozess gegen einen Besetzer der Fachhochschule Potsdam

    Gerichtstermin in der kommenden Woche – Besetzer der FH angeklagt
    Am kommenden Dienstag, den 12.06.2018, steht erstmals ein damaliger Besetzer des Fachhochschulgebäudes vor Gericht. Ihm wird Widerstand

    gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen.

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  • Pro Potsdam – Wie ein kommunales Unternehmen Politik macht

    Die städtische Gesellschaft Pro Potsdam: Wie ein kommunales Unternehmen Politik macht

    Am Sonntag, dem 3. Juni 2018 erschien in der PNN ein Interview mit dem  Chef der kommunalen Gesellschaft Pro Potsdam – Bernd Nicke.
    Anlass für uns, sich wieder einmal mit der Rolle dieser größten Wohnungsbaugesellschaft der Stadt zu beschäftigen.

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  • Zitate zur Debatte um die Fachhochschule Potsdam

    Kommentare zur Besetzung der Fachhochschule:

    Das sagen „unsere“ Medien und PolitikerInnen!

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