„Langweilig, Selbstlob, Sch… Veranstaltung“
Der neuste Talk einer Potsdamer Tageszeitung beschäftigte sich vor vollem Saal mit einem an sich überaus spannenden Thema:
„Wie viel Wachstum verträgt Potsdam?“
„Langweilig, Selbstlob, Sch… Veranstaltung“
Der neuste Talk einer Potsdamer Tageszeitung beschäftigte sich vor vollem Saal mit einem an sich überaus spannenden Thema:
„Wie viel Wachstum verträgt Potsdam?“
Die städtische Gesellschaft Pro Potsdam: Wie ein kommunales Unternehmen Politik macht
Am Sonntag, dem 3. Juni 2018 erschien in der PNN ein Interview mit dem Chef der kommunalen Gesellschaft Pro Potsdam – Bernd Nicke.
Anlass für uns, sich wieder einmal mit der Rolle dieser größten Wohnungsbaugesellschaft der Stadt zu beschäftigen.
Sowas steht nicht in MAZ und PNN – aber in der TAZ
Wie so oft haben überregionale Medien eine andere, eine kritischere Sicht auf die Stadtentwicklung in Potsdam.
Diesmal die TAZ, welche ihre Sicht auf Stadtmitte, auf das Minsk, auf die Rolle städtischer Gesellschaften und Positionen zivilgesellschaftlicher Initiativen öffentlich macht.
Hier:
Das Quartier am Brauhausberg
Hier möchte die Pro Potsdam mit Fördermitteln der ILB sanieren. Am Besten so, dass dann viel höhere Mieten rauskommen. Immerhin liegt das traditionelle Wohngebiet am Brauhausberg in einem Stadtteil, wo in Zukunft richtig hohe Renditen erwartet werden.
Um die MieterInnen zu beruhigen wurde ein sogenanntes „Dialogverfahren“ durchgeführt. Das Ergebnis ist aus Sicht der Mehrheit der BewohnerInnen völlig unzureichend.
Sie haben deshalb im Herbst 2017 zu einem Forum in den Treffpunkt Freizeit eingeladen, um zu zeigen, wie es anders gehen könnte:
Hier sind die Ergebnisse und Dokumentationen der tollen Veranstaltung:
http://mieteschoen-brauhausberg.de/2017/10/24/mitschnitt-forum-guter-rat-muss-nicht-teuer-sein/