Ein Gastbeitrag von Ernesto Loll
Am 29.7.2021 hat das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum (BLDAM) bekannt gegeben, dass das iserlohnsche Glockenspiel bereits am 19.7.2021 in die Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragen wurde und somit unter Denkmalschutz gestellt wurde.[1} Die Denkmalseintragung dürfte einen Abriss und ein Einschmelzen des iserlohnschen Glockenspiels verhindern, was zuvor noch diskutiert wurde.
Das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege sitzt in Zossen, Ortsteil Wünsdorf, wo im 2. Weltkrieg auch die Wehrmacht saß. In Wünsdorf, einem Ortsteil von Zossen, befand sich der Sitz des Oberkommandos des Heeres (Bunkeranlage Maybach I) und der des Oberkommandos der Wehrmacht (Bunkeranlage Maybach II) sowie die Nachrichtenzentrale der Wehrmacht im Bunker Zeppelin.[2]
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