Schlagwort: Sorgenprinz

  • Die Hohenzollern und die Nazis

    Wir preußenkritischen Bürger*innen dieser ehemaligen Hof- und Militärstadt freuen uns, das Erscheinen von Stephan Malinowskis Buch „Die Hohenzollern und die Nazis“ auch hier anzukündigen zu können. Denn Lesen bildet und verhindert Ausreden wie „das habe ich nicht gewusst.“ Gleichzeitig möchten wir Sie/Euch auf den Live-Stream der Buchvorstellung hinweisen.

    Malinowski lehrt seit 2012 Europäische Geschichte an der University of Edinburgh. Er ist auch Buchautor. Nach „Vom König zum Führer“ erscheint nun „Die Hohenzollern und die Nazis“. Dieses Buch wird ein weiteres Puzzlestück für das Gesamtbild zur historischen Rolle der Hohenzollern liefern, die die Stadt prägten und heute wieder prägen wollen. Mehr dazu auf unseren Seiten unter dem Schlagwort „Sorgenprinz“.

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  • Die Klagen der Hohenzollern

    Seit dem Jahr 2014 führt Georg Friedrich Prinz von Preußen Verhandlungen mit der öffentlichen Hand um Entschädigungszahlungen für Immobilien, Kunstschätze und zur eigenen Reputation. Wir haben mehrfach über den Stand der Dinge, den „Sorgenprinz“ und dessen Verqiuckung mit der Politik des Landes berichtet. Nun melden sich viele „Betroffene“ zu Wort. Denn mit „Klagen“ ist nicht das Jammern der Enderbten, sondern sind deren juristische Klagen gemeint.

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  • Brandenburg und der Hohenzollernstreit

    Am 19.01.2020 fand eine Online-Diskussion zum Thema statt. Die Landtagsfraktion der LINKEN stimmte sich und die Webgemeinde auf die Anhörung im Landtag am Folgetag ein. „Nach der Enteignung der Adelsfamilie wegen ihrer Mitverantwortung für die NS-Herrschaft im Land Brandenburg 1945 befinden sich die ehemaligen Schlösser und Gärten der Hohenzollern in öffentlicher Hand. Sie wurden restauriert, gepflegt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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  • Aktion Sorgenprinz sorgt sich

    KpL 2019

    Ist der Hohenzollernprinz ein Erbschleicher? Haben „Aktion Sorgenprinz“ und „Sommerhilfe Hohenzollern“ eventuell staatsfeindliche Umtriebe unterstützt? Will der Prinz sich Leistungen erschleichen? Diese Fragen müssen wir alle uns stellen, nachdem der Staatsrechtler T.T. Straub in der PNN mahnt: „Der Staat sollte nicht mit Pseudo-Thronfolgern verhandeln“.

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